mario haunhorst

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10.11.2011

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beim Künstlerfrühstück auf der Iburg
Beim diesjährigen diesjährige Künstlerfrühstück auf der Iburg erwartet die Besucher am frühen Abend des Buß- und Bettages, Mittwoch, dem 16. November 2011, ab 18 Uhr eine licht- und medienkünstlerische Intervention im Außenraum des Schlosses.
Zwischen Klotzbahn und Hofapotheke installiert der Lichtkünstler Mario Haunhorst drei leuchtende Netze aus Elektroluminenzschnur. Die spinnennetzähnlichen Gebilde werden mit Kamera-Projektor-Systemen aufgenommen und stark vergrößert auf Boden- und Wandflächen projiziert.
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05.10.2010

Bahnhofsunterführung Wiesbaden

Eintauchen in Lichtes Blau
In der neu gestalteten Fußgängerunterführung am Hauptbahnhof tauchen die Passanten in das lichte Blau der Glas- und Lichtkunst „wiesbaden.tief.blau.“ ein. Ein Gewebe aus tanzenden Lichtlinien variiert das tiefe Blau, das in sanften, poetischen Wellen durch die Unterführung wogt.

Der Ausdruck der Glaskunst ist minimalistisch: Wasser ist als Motiv gerade noch ablesbar; seine ästhetischen Eigenschaften Transparenz, Bewegung und Reflexion hat der Künstler Mario Haunhorst in den Bedingungen der Glasmalerei stilistisch konzentriert. Mit der starken Vergrößerung des Motivs bewegt sich die Darstellung auf der schmalen Grenze zwischen Abbildung und Abstraktion.

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19.04.2010

Luminalebeitrag 2010: Cafe Metropolitan

11. April bis 16. April, Frankfurt am Main, Poststrasse
Das Cafe gleich neben dem Bahnhof wird von Mario Haunhorst und Stephan Gotzes ( Atelier Mario Haunhorst /Silberstreif-Planungsgruppe) in Licht & Video getaucht. In einem Beitrag über die Luminale erklärte die SAT1-Redaktion die kurzweilige Licht-Installation kurzerhand zu einem der Highlights der diesjährigen Luminale.

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Haunhorst
29.03.2011

Glas und Licht

Standpunkte
Auf den Standpunkt kommt es an: Nicht nur im Hinblick auf das kunsthistorische Zitat von Michelangelos David, sondern vor allem auf eine Perspektive, die die lebensgroße, poetisch verfemdete Glasskulpturim Licht aufleuchten läßt. Ein technischer Grenzgang!
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01.07.2011

Lebendiger Stein

Sanierung der Kapelle im Theresien-Haus, Glandorf
Der 14jährige Dornröschenschlaf, den die etwa 100 Jahre alte Kapelle im heutigen Theresien-Haus, Glandorf nach der Schließung des ehemaligen Krankenhauses schlief, ist beendet. Auslöser für das neue Raumkonzept war der vom Bistum Osnabrück unterstützte Wunsch der Kirchengemeinde und des Theresien-Hauses, die vorhandene Kapelle des altern Krankenhauses in eine Art Angebotsraum umzugestalten. Nach Vorstellung von Pastor Ulrich Müller und Martin Schnellhammer, dem Leiter des Theresien-Hauses, sollten hier thematische Auseinandersetzungen und gemeinschaftliche Erfahrungen wieder ebenso möglich werden wie das stille Gebet und die Feier von Gottesdiensten. [ Weiter... ]
 

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