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mario haunhorst
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glas und architekturEintauchen in lichtes BlauFussgängerunterführung am Wiesbadener HBF eröffnet
In der neu gestalteten Fußgängerunterführung am Hauptbahnhof tauchen die Passanten in das lichte Blau der Glas- und Lichtkunst „wiesbaden.tief.blau.“ ein. Ein Gewebe aus tanzenden Lichtlinien variiert das tiefe Blau, das in sanften, poetischen Wellen durch die Unterführung wogt. Der Ausdruck der Glaskunst ist minimalistisch: Wasser ist als Motiv gerade noch ablesbar; seine ästhetischen Eigenschaften Transparenz, Bewegung und Reflexion hat der Künstler Mario Haunhorst in den Bedingungen der Glasmalerei stilistisch konzentriert. Mit der starken Vergrößerung des Motivs bewegt sich die Darstellung auf der schmalen Grenze zwischen Abbildung und Abstraktion. [ Weiter... ]
Herz-Jesu, GrafeldAltarkonsekration am 15. März
Grafeld (kol). Die Herz-Jesu-Gemeinde in Grafeld hat für ihre sanierte und umgestaltete Kirche Reliquien des seligen Clemens August Kardinal Graf von Galen erhalten. Sie wurden am Samstag vor Palmsonntag von Weihbischof Theodor Kettmann vor dem Altar beigesetzt. Kettmann weihte den neuen Altar sowie weitere Ausstattungsstücke wie Tabernakel, Ambo, Osterleuchter undewiges Licht ein. Die Kirche musste wegen Feuchtigkeitsschäden saniert werden und wurde im Zuge der Renovierungsarbeiten vom Osnabrücker Künstler Mario Haunhorst umfassend umgestaltet. [ Weiter... ]
Krankenhauskapelle in neuem LichtGlas und Stahl, Transparenz und Offenheit, Wachstum und Zentralisierung, neue Schwerpunktsetzungen und medizinische Öffnung in die Stadt: Das Marienhospital und die in ihm lebenden und arbeitenden Menschen unterliegen starken Veränderungen.Dieser Wandel führte jetzt zu einer Neu- bzw. Umgestaltung der Krankenhauskapelle - dem Raum für Meditation, Gebet und Gottesdienst im Krankenhaus. [ Weiter... ]
Über den Dächern der StadtRaum der Stille im Carl-Sonnenschein-Haus Osnabrück
Räume und Bilder der Kunst können Werkzeuge sein für geistigen und existentiellen Gebrauch. Die christliche Botschaft ist für viele Menschen unserer Zeit zu einer unverständlichen Fremdsprache geworden. Weggefallen und zerbrochen sind jene kulturellen Selbstverständlichkeiten und Glaubenswirklichkeiten, derer das Evangelium bedarf, um Gott zur Sprache bringen zu können.[ Weiter... ] Lichtreflexionen in BewegungWasser anders sehen
Ein Kubus, schlicht und groß. Glas und anthrazitfarbene Metalllinien spielen in einem strengen Rhythmus über seine Fassade. Wären da nicht das Wasserbecken links und die Beschilderung, fiele es schwer, gleich auf ein Wasserwerk zu tippen. Klar reihen sich Glas, Stahl und Ziegelstein, und ebenso entschieden wirkt die das Gebäude umgebende Freifläche wie ein kleiner Park. [ Weiter... ]
Den Tod ins Leben holenKünstlerisches Gesamtkonzept für die Friedhofskapelle Freren
Die neue Aussegnungshalle liegt zentral am Friedhofsweg und ist auf den Vorplatz und die Gräberfelder ausgerichtet. Die überdachte Vorhalle und Vorplatz bilden eine einladende Einheit. Der mäandrierende Verlauf der „Wand“ zeichnet gleichsam den Weg des Verstorbenen vor. Zugleich umschließt diese Wand den Aussegnungsraum zu einem geschützten Feierraum für die Trauergemeinde. Über dieser Wand erhebt sich „schwebend“ das Dach, wodurch umlaufend Tageslicht in die Kapelle gelangt. [ Weiter... ]
Ein Ort der Stille. Ein Ort des Abschieds. Ein Ort der Farben und des Lichts.Künstlerisches Gesamtkonzept für die Friedhofskapelle Saerbeck
Leuchtende Farben bestimmen das Licht in der neuen Friedhofskapelle. Ihre Glasfenster rücken die Kapelle in ein ganz besonderes Licht und sind zugleich ein Bild für die Hoffnung der Gläubigen, dass der Tod nicht das Ende ist. Es ist das biblische Motiv des Regenbogens, das diese Hoffnung vermittelt. Hinter dem Sarg-Ort - hier steht der Sarg während der Aussegnungsfeier - leuchten die Farben des Regenbogens auf dem großen Portal. Vor allem am Nachmittag, wenn die Sonne auf die Westseite des Gebäudes scheint, ist das ein eindrucksvolles Bild. Durch dieses Portal der Farben verlässt der Sarg die Kapelle - der Bund mit Gott soll deutlich werden. [ Weiter... ]
Den Weg ins Paradies gestaltenDie neue Friedhofskapelle - eine Raumskulptur im Grünen mit einem würdigen und schlichten Innenraum. In dieser Zwischenwelt kommt der Tote vor der Beisetzung ein letztes Mal zur Ruhe, ist Zeit und Raum bereitet zum Abschiednehmen. [ Weiter... ]
Grabanlagefür Fehl- und nicht lebensfähige Frühgeburten
Der Tod als schmales Tor zum Licht - Ein Projekt der ökumenischen Hospizgruppe und des Wallenhorster Frauenbundes. [ Weiter... ]
PassionszyklusSt. Elisabeth, Osnabrück
In einer Zeit, in der Leid und Tod gesellschaftlich vielfach verdrängt werden, hat sich die St. Elisabeth-Gemeindezur Anschaffung eines Kreuzweges entschlossen. In einem engagierten Prozess der Bildfindung entstand ein neuer Ausdruck für das Passionsgeschehen gestalten können.Der Passionszyklus ist aus Holz, Glas, Metall und Papier gestaltet. Die 14 Stelen säumen das Kirchenschiff. [ Weiter... ] Alte Turmkapelle neu gestaltetSchwagstorf, St. Bartholomäus
Das Licht sollte heller strahlen, der Gottesdienstraum etwas großzüger wirken. Den neuen Leuchten, die Mario Haunhorst vorschlug, folgte die Sanierung der Turmkapelle zu einem einladenden Gebetsraum. Zu einer überraschenden konzeptionellen Änderung führte eine Wandnische, die hinter der bestehenden Wandverkleidung sichtbar wurde. Die Rückbesinnung auf die vorhandene Bausubstanz und der entschiedene Einsatz kontrastierender Materialien führten zu einer reizvollen Verbindung aus Überliefertem und neuen Gestaltungsmitteln.[ Weiter... ] |